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<pre>Die Hoffnungen der Franzosen ruhen auf Romain Bardet, der im Vorjahr hinter Froome Platz zwei in der Gesamtwertung holen konnte. Die Erwartungen sind enorm, zumal Bardet der einzige Franzose ist, dem eine gewichtige Rolle im Kampf um einen Top-Platzierung zugetraut wird.  <p> Vier der letzten fünf Weltmeisterschaften konnten „Les Experts“ gewinnen. Bei Europameisterschaften holte Frankreich seit 2006 drei Mal Gold und zwei Mal Bronze.  <p>  Das war zuletzt nicht immer so. Denn Curry zog sich Ende März eine Knieverletzung zu. Vor kurzem konnte der zweimalige MVP aber sein Comeback feiern und scheint wieder vollkommen fit zu sein. <p> Auch Michael Smith konnte noch keinen Weltmeistertitel erringen, gehört allerdings der Riege der Geheimfavoriten an. <p>  Deutlich enger geht es dagegen in den drei anderen Duellen des anspruchsvollen „Platzierungsweges“ zu: Allenfalls der AS Monaco hat sich hier mit dem 2:1 beim FC Villarreal einen optimistisch stimmenden Vorteil verschafft.  </pre>


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<pre>Der VfL Wolfsburg will sich mit einem Heimerfolg über Mönchengladbach wieder ins Spiel um einen Platz in der nächsten Königsklasse bringen. Die Niedersachsen haben sich mit einem 4:0-Derbysieg in Hannover in die nötige Stimmung gebracht. Die Fohlen haben Stuttgart ebenfalls 4:0 abgefertigt.  <p> In den bisherigen drei Pokal-Runden hatte sich der SC Paderborn jeweils gegen höher klassige Klubs durchgesetzt — in allen drei Fällen waren Zweitligisten die Opfer: Zuerst FC St. Pauli, dann der VfL Bochum sowie im Achtelfinale der FC Ingolstadt.  <p>  War schon die EM in Frankreich denkbar enttäuschend verlaufen, hatte der ernüchternde Start in die WM-Ausscheidung das Seuchenjahr 2016 komplettiert: Nachdem es zuletzt Niederlagen gegen Serbien und Irland setzte, kämpft die Alpenrepublik am Freitagabend bereits um ihre letzte Chance. <p> für Mainz hat das Gastspiel auf Schalke richtungsweisenden Charakter. Mit einem Sieg würden sie sich erstmal in der oberen Tabellenhälfte festsetzen, bei einer Niederlage müssten sie sich wohl wieder Richtung Abstiegszone orientieren. <p>  Obwohl die Daumenschrauben in den K.o.-Runden der Champions League kontinuierlich angezogen werden, hat sich noch immer so mancher kleine Fisch in das diesjährige Viertelfinale verirrt — eine Tatsache, von der in den kommenden Tagen nicht zuletzt die Bundesliga profitiert.  </pre> 


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<pre> Bislang propagiert man auf Schalke ja Geduld und Gelassenheit. Damit dürfte aber wohl Schluss sein, sollten die Knappen am Sonntag (15:30 Uhr) in Hoffenheim abermals leer ausgehen.  <p> Hinzu kommt, dass bei der „Tennis-Queen“ — anders als bei Kerber — momentan auch die Form stimmt. Erst am vergangenen Sonntag feierte die 34-Jährige beim WTA-Premier Event in Rom ihren ersten Turniererfolg im laufenden Kalenderjahr.  <p>  Komplett ausgeglichene Quoten weisen dieses verständliche Vorhaben jedoch als eine äußerst wackelige Kiste aus: Kein Wunder, schließlich wurde von der Alten Dame zuletzt schon im Achtelfinale gegen die überlegenen Spurs aus Tottenham das Glück ein wenig überstrapaziert. <p>  Ebendieser könnte der Elf von Laurent Blanc nun beim Wiedersehen an der Londoner Stamford Bridge zum Verhängnis werden. Reicht den Blues doch bereits ihr einstiges Lieblingsresultat 1:0, um den Traum vom Viertelfinaleinzug doch noch wahrzumachen. <p>  Auf der anderen Seite sind die Mainzer zum Punkten verpflichtet, wollen sie nicht noch weiter in den Abstiegs-Sumpf gezogen werden. Der Rückstand auf Rang 15 beträgt für die Rheinhessen, die auf dem Relegationsplatz liegen, drei Punkte.  </pre>


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<pre> Swansea City ordnet sich vor dem Heimspiel gegen West Ham sogar noch ein bisschen weiter unten ein: Im Falle eines neuerlichen Rückschlags droht der walisische Leuchtturm in der Premiere League bereits so langsam aber sicher den Kontakt zum rettenden Ufer zu verlieren.  <p> Am Samstagnachmittag steht besonders das Tabellenende im Mittelpunkt: Sowohl Hoffenheim als auch Hannover treten zum Start in die zweite Saisonhälfte zuhause an. Die TSG, Träger der roten Laterne, bekommt es mit Bayer Leverkusen zu tun.   <p> Spätestens mit dem souverän herausgeschossenen 3:1-Erfolg gegen Bayer Leverkusen hat die Elf von Martin Schmidt glaubwürdige Ansprüche auf einen Platz im obersten Tabellendrittel angemeldet — höchste Zeit also, um sich nun einmal mit den Besten der Bundesliga zu messen. <p>  Dementsprechend ambitioniert wird Leverkusen in das Duell mit Werder Bremen gehen. Doch die Bremer, die sich zwar immer noch auf einem Abstiegsrang befinden, haben zuletzt starke Leistungen gezeigt. Der 2:1-Sieg in Dortmund war eine Ansage im Abstiegskampf.  <p> der Ã–sterreicher ist der einzige, der Nadal heuer auf Sand besiegen konnte — im Halbfinale von Madrid (7:5, 6:3) bereits 2017 war der 25-Jährige der Einzige, der Nadal auf der roten Asche schlagen konnte – damals im Viertelfinale des Masters-Turniers in Rom zwei Turniersiege auf Sand 2018 (Lyon, Buenos Aires), Finale beim Masters in Madrid  </pre>


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<pre> Eine ähnlich deutliche Angelegenheit kündigt sich auch am Folgetag im Hamburger Volksparkstadion an, wo der HSV den Tabellenführer aus München im Empfang nehmen wird.  <p> für Dortmund spricht eine gewisse Heimstärke. Die letzten drei Liga-Partien im heimischen Signal Iduna Park wurden gewonnen, die letzte Heimpleite gab es im Dezember gegen Bremen. Da danach Peter Stöger neuer BVB-Coach wurde, ist die Borussia unter dem Ã–sterreicher zu Hause noch unbesiegt.  <p>  Dazu hat die Mannschaft von Coach Pete Carroll mit Russell Wilson — ähnlich wie die Panthers mit Newton – einen der mobilsten Quarterbacks der Liga. Allerdings könnte der Rücktritt von Running Back Marshawn Lynch die Ausgewogenheit in der Offense negativ beeinflussen und so den Druck auf Wilson deutlich erhöhen. <p>  Die Eintracht rutschte durch die Niederlage bei Werder Bremen auf Rang 6 ab und muss nun sogar um die Qualifikation für die Europa League zittern. Denn Hoffenheim hat die Schwächephase überwunden und hat sich als Tabellen-Siebter wieder an die internationalen Startplätze heran gepirscht.  <p> Denn — wie bereits erwähnt — treffen sowohl die Fortunen als auch die Zebras auf absolute Top-Teams. Derweil bekommen es die Löwen in der Allianz Arena „nur“ mit dem kriselnden Elften aus Frankfurt (zuletzt viermal in Serie sieglos) zu tun.  </pre>


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